Elementarschutz ~ Das eigene Zuhause gut geschützt?

Klimawandel verstärkt die Bedrohung durch Naturereignisse

Moin Moin,Elementarschutz

frühlingshafte Temperaturen zu Weihnachten und Dauerfrost im April – regelmäßig werden vom Wetterdienst neue Rekorde seit Beginn der Wetteraufzeichnung gemeldet.

Viel gravierender sind die Folgen des Klimawandels allerdings vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl von Unwettern.

In Zusammenarbeit mit Klimaforschern hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) eine Klimastudie vorgelegt, nach der sich bis zum Jahr 2100 die Schäden durch Hochwasser, Hagel und Stürme verdoppeln oder sogar verdreifachen können.

Schlimme Naturereignisse, mit denen früher alle 50 Jahre zu rechnen war, treten vermutlich bald mindestens alle 25 Jahre auf.

Um sich davor zu schützen, schließen immer mehr Deutsche eine Wohngebäude- oder Hausratversicherung in Kombination mit einer Elementarschutz -Versicherung ab.

Allerdings schwankt die Versicherungsdichte je nach Bundesland sehr stark: Während in Baden-Württemberg 95 % der Gebäude gegen Naturgefahren versichert sind, gibt es in Bremen (11 %), im Saarland (12 %) und Hamburg (13 %) noch erheblichen Nachholbedarf.

Den Grund für diese Versicherungslücke: Viele Menschen unterschätzen die gestiegenen Risiken aus Stark- und Dauerregen. Das Gleiche gilt für den Rückstau und die daraus resultierenden Überflutungsgefahren.

Überschätzt wird dagegen oft die Beitragshöhe des Elementarschutzes.

Elementarschutz

Günstiger als man denkt ~ Elementarschutz

Zunächst richtet sie sich nach den vier Gefährdungsklassen, die je nach Häufigkeit des Hochwassers von „seltener als einmal alle 200 Jahre“ bis „einmal in 10 Jahren“ reichen. Weitere Kriterien sind zum Beispiel der Hochwasserschutz der jeweiligen Kommune und vorbeugende bauliche Maßnahmen durch den Kunden.

Wer nicht unmittelbar neben einem Fluss wohnt, bekommt schon für unter 100 € jährlich einen Schutz für sein Gebäude. Aber selbst, wer in einer höheren Gefahrenzone 300 bis 400 € bezahlen muss, sollte sich überlegen, was er damit an Werten absichert.

In diesem Zusammenhang weist auch der GDV darauf hin, dass es nur ganz wenige Häuser in Deutschland gibt, bei denen ein Versicherungsschutz nicht möglich ist oder wirtschaftlich keinen Sinn macht.

Sprechen Sie mich gerne an unter: Sven Riemann Tel.: 0481-77600 oder über das unten zur Verfügung stehende Kontaktformular.

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Dieser informative Vertriebstipp ist wichtig für Versicherungsmakler, Honorarberater, freie Versicherungsvermittler, Mehrfach-Generalagenten, Maklerpools und für Vertriebe, die Kunden in Ihrer Altersvorsorge beraten und einen besonderen Mehrwert bieten wollen.

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Mit frischen Grüßen von der Nordseeküste …
Sven Riemann

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